- Rosenheim-Spuk - Wikipedia: Der Rosenheim-Spuk ist einer der bekanntesten parapsychologischen Fälle der Nachkriegszeit in Deutschland.
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- Rosenheim: In der Kanzlei des Anwalts Sigmund Adam aus Rosenheim wurden in den Jahren 1967 und 1968 verschiedene unerklärliche Phänomene beobachtet: Lampen gingen plötzlich an und aus, Telefone klingelten, ohne dass jemand angerufen hatte, elektronische Geräte spielten verrückt, Gegenstände wackelten.
- parapsychologischen: Der Fall Rosenheim gilt als einer der am besten untersuchten und wissenschaftlich objektiv geprüften parapsychologischen Fälle und wird häufig von Anhängern der Parapsychologie als Beweis für die Existenz parapsychologischer Phänomene genannt.
- Anzeichen: Allan hingegen, der das Spukphänomen 1968 - allerdings erst nach Abklingen der Erscheinungen - ebenfalls untersuchte, konnte keine Anzeichen für parapsychologische Aktivitäten feststellen.
- junge Frau: Nachforschungen ergaben, dass die junge Frau eine schwere persönliche Beziehungskrise erlebt hatte.
- Hans Bender: Der Fall wurde schließlich durch ein Team von Wissenschaftlern untersucht, bestehend aus dem bekannten Freiburger Parapsychologen Hans Bender und zwei Physikern des Max-Planck-Institutes.
- Benders: Dies sowie mehrere Zeugenaussagen und Beobachtungen Benders ließen ihn schließlich zu dem Schluss kommen, dass hier ein Fall von Psychokinese vorlag.
- Anwalts: Der Spuk endete, als die Sekretärin des Anwalts in den Urlaub geschickt wurde.
- Zeitansage: Außerdem wurde innerhalb weniger Wochen etwa 600 mal die Zeitansage angerufen, obwohl alle Wahlscheiben gesperrt waren und nur der Rechtsanwalt selbst einen Schlüssel besaß.
- Anwaltssekretärin: Dabei fiel auf, dass die Erscheinungen nur bei Anwesenheit der 19jährigen Anwaltssekretärin auftraten.
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