- Konditionierung: · http://beste-texte.com/search.php In der Literaturdatenbank "beste-texte.com" stehen unter dem Zusammenhang "Gewohnheit" Texte in philosophischer oder erzählerischer Form, die die Auseinandersetzung mit dem Thema "Konditionierung" seit der Antike dokumentieren.
- Sekundäre Verstärker: Sekundäre Verstärker können, treten sie zusammen mit primären Verstärkern auf, schon alleine als Verstärker dienen - sie sind quasi Stellvertreter der Verstärker und das Verfahren wird daher auch häufig stellvertretende Verstärkung ge nannt.
- verstärken: So ließen sich denn auch viele Verhaltensweisen nicht mit diesem System erklären - etwa die Tatsache, dass der Mensch sich selbst auch verstärken kann bzw. lernen kann, ohne eine Reaktion zu zeigen.
- Primäre: Zwei klassische Arten sind: Primäre Verstärker und Sekundäre Verstärker.
- unkonditionierter: Als Pawlow dieses überraschende Phänomen genauer untersuchte, fand er heraus, dass durch die zeitlich unmittelbar aufeinanderfolgende Darbietung des Glockentons (neutraler Reiz) und des Futters (unkonditionierter Reiz, der eine reflexartige Reaktion auslöst) eine Verbindung zwischen diesen hergestellt wurde.
- Reiz: Nach häufiger gemeinsamer Darbietung wurde der vorher neutrale Reiz (Glockenton) zu einem konditionierten Reiz, der alleine dieselbe Reaktion (Speichelfluss) auslösen kann, wie der unkonditionierte Reiz (Futter), mit dem er gepaart wurde.
- Reaktion: Hierbei wird nicht jede gewünschte Reaktion verstärkt, sondern etwa jede zweite, dritte etc. Zwar steigt hier die Lernkurve erwartungsgemäß nicht so stark an, jedoch fällt die Vergessenskurve auch weniger stark ab - der Extinktionsgrad ist geringer.
- Futter: Aus der unkonditionierten Reaktion (Speichelfluss) auf das Futter wurde eine konditionierte Reaktion auf den Glockenton.
- Auftretenswahrscheinlichkeit: Skinner zog sich einfach aus der Affäre, indem er genau eben jene Dinge als Verstärker bezeichnete, die die Auftretenswahrscheinlichkeit einer gewünschten Reaktion erhöhen.
- Dinge: sind jene Dinge, die die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Reaktion erhöhen, wenn sie der Situation zugeführt werden.
- operantes Konditionieren: Über diese beiden Konditionierungstypen (klassisches und operantes Konditionieren) hinaus existieren bei höherentwickelten Tieren noch weitere Formen des Lernvermögens, z. B. das Beobachtungslernen oder Modelllernen..
- Glockenton: Er war Mediziner (Nobelpreis in Medizin 1904) und beobachtete eher beiläufig, dass seine Versuchshunde bereits bei einem Glockenton, der die Fütterungszeit ankündigte, Speichel absonderten, egal ob sie Futter sehen konnten oder nicht.
- konditioniert: Auf diese Weise können auch recht unnatürliche Handlungsweisen bei Tieren konditioniert werden, wie es etwa in Zirkussen der Fall ist.
- Verstärkung: Ähnlich zu sekundären Verstärkern, gibt es das Prinzip, für eine Verstärkung so genannte Token zu vergeben.
- gewünschten: Bei dieser Variante verstärkt man erst, wenn eine bestimmte Anzahl von gewünschten Reaktionen erfolgt ist.
- Bestrafung: Gerade negative Verstärker und Bestrafung werden häufig miteinander verwechselt.
- Schulterklopfen: Für ein kleines Kind reicht da vielleicht schon etwas Schokolade, während bei einem Erwachsenen auch Kopfnicken oder Schulterklopfen Verstärkung genug sein kann.
- Skinner: Skinner Box Während beim klassischen Konditionieren eher etwas auf der Seite der Reize passiert, so passiert beim operanten Konditionieren eher etwas auf der Seite der Reaktionen.
- Burrhus: Besonders verdient gemacht in dieser Disziplin hat sich Burrhus Frederic Skinner, der viel auf diesem Gebiet forschte.
- klassisches: Ein klassisches Beispiel dafür wäre Geld, welches alleine zwar keine Befriedigung liefert, jedoch in Güter und Dienstleistungen getauscht werden kann, die eben dies tun.
- Konditionieren: Sowohl das klassische Konditionieren als auch das operante Konditionieren gehen von einem recht mechanistischen Menschenbild aus.
- Box: Ihre Begründer waren Behavioristen, die den Menschen als Black- Box sahen und alle ihre Forschungsergebnisse auf das cm/g/sek-System zurückführen wollten.
- Scheibe: Soll eine Taube etwa auf einen roten Punkt auf einer ovalen Scheibe picken, so wird bereits verstärkt, wenn die Taube den Kopf zur Scheibe bewegt; dann, wenn sie zur Scheibe schaut; dann, wenn sie sich der Scheibe nähert; dann, wenn sie auf die Scheibe pickt und schließlich, wenn sie den roten Punkt auf der Scheibe trifft.
- wenn: Häufig findet das Prinzip bei der Verhaltensformung Anwendung, wenn in therapeutischen Einrichtungen das Verhalten der Patienten in einer bestimmten Art und Weise geformt werden soll.
- verstärkt: Bei dieser Methode wird erst nach einer bestimmten Zeit verstärkt und nicht sofort.
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