- Brainstorming: Daher ist es sinnvoll, vor dem eigentlichen Brainstorming eine Phase einzuschieben, in der jeder Teilnehmer seine Ideen zu Papier bringt, um danach zunächst gänzlich unbeeinflusst davon berichten zu können.
- Ideen: Teilnehmer sollen ohne jede Einschränkung Ideen produzieren und mit anderen Ideen kombinieren - ein "Abkupfern" ist erwünscht.
- Teilnehmer: Untersuchungen haben gezeigt, dass schon die Äußerung einer Idee die Ideenfindung der anderen Teilnehmer beeinflusst.
- Jede: Auch hier gilt: Jede Variation in Umgebung und Art der Durchführung liefert neue Impulse.
- minimiert: Beim Brainstorming wird darauf geachtet, dass alle Faktoren, die die Produktion neuer Ideen hemmen, minimiert sind und im Gegenteil alle den Kombinationsprozess fördernden Faktoren garantiert sind.
- untauglich: Darum ist es während einer Brainstorming-Sitzung z.B. verboten, vorgetragene Ideen als untauglich zu bezeichnen oder sie lächerlich zu machen (so genannte Killerphrasen).
- Kreativitätstechnik: Brainstorming ist eine von Alex Osborn erfundene und von Charles Clark weiterentwickelte Kreativitätstechnik, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördert.
- Problemlösungsverfahren: Siehe auch: Kreativitätstechniken, Problemlösungsverfahren, Mindmap.
- Collective-Notebook-Methode: Um weniger ausdrucksstarke aber gleichwertig qualifizierte Mitarbeiter einzubeziehen kann auf Brainwriting oder Collective-Notebook-Methode ausgewichen werden.
Diese Seite wurde von InfoRapid KnowledgeMap automatisch aus dem Inhalt der Wikipedia-Enzyklopädie generiert. Sie steht unter der GNU Free Documentation License.
Erstellt mit InfoRapid KnowledgeMap. Mehr Infos unter http://www.inforapid.de. Nur zur privaten Nutzung. Jegliche gewerbliche Nutzung ist strengstens verboten.