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 1.   Abstract Window Toolkit
Das Akronym AWT steht für Abstract Window Toolkit.
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 2.   Ant
Wenn man ein einzelnes Target definiert hat, welches direkt oder indirekt Abhängigkeiten zu allen anderen Targets hat, so genügt es, dieses aufzurufen und Ant führt dann alle notwendigen Arbeitsschritte in der richtigen Reihenfolge aus.
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 3.   Anwendungsfall
Auf sehr hohem Niveau beschreibt ein Anwendungsfall lediglich sehr grob und abstrakt, was passiert, jedoch kann ein Anwendungsfall bis auf Ebene von IT-Prozessen verfeinert werden, sodass das Verhalten einer Anwendung beschrieben werden kann.
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 4.   Application Server
Weil Thin Clients mit Web-Browsern besonders beliebte Clients für Application Server sind, sind die meisten Application Server entweder Ergänzungen zu Webservern (z.B. Perl oder PHP für Apache oder IIS) oder enthalten einen Webserver (z.B. TomCat in JBoss, WebSphere oder WebLogic).
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 5.   Beobachter (Entwurfsmuster)
Ändert sich das Subjekt, informiert es seine Beobachter durch den Aufruf der Listenerschnittstelle, die die Änderung beschreibt.
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 6.   Besucher (Entwurfsmuster)
Besucher ist ein in der Softwareentwicklung eingesetztes Entwurfsmuster.
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 7.   Bytecode
Bei Compilierung eines Quelltextes wird bei manchen Sprachen oder Umgebungen wie z.B. Java nicht direkt ein Maschinencode sondern ein Zwischenprodukt, der Bytecode erstellt.
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 8.   Client-Server-System
Ein Client-Server-System oder auch Klient-Server- System besteht aus einem Client, der eine Verbindung mit einem zentralen Server aufbaut.
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 9.   Common Object Request Broker Architecture
Die Common Object Request Broker Architecture kurz CORBA ist eine objektorientierte Middleware, die plattformübergreifende Protokolle und Dienste definiert und von der Object Management Group (OMG) entwickelt wird.
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 10.   Decompiler
Diese Fälle sind neben dem, meist unter Missachtung des Urheberrechtes durchgeführten, rückentwickeln fremder Software die einzigen Ausnahmen, für die Decompiler zum Einsatz kommen.
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 11.   Dekorierer
Der Dekorierer kann sich dabei völlig "unsichtbar" verhalten, indem der Aufrufende gar nicht mitbekommt, daß ein Dekorierer vorgeschaltet ist, oder er kann die Schnittstelle des Dekorierenden noch erweitern.
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 12.   Dokumenttypdefinition
Die Dokumenttypdefinition (englisch Document Type Definition, DTD) ist eine Deklaration in SGML- und XML-Dokumenten, die die Struktur eines solchen Dokuments festlegt.
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 13.   Eclipse (IDE)
Seit Version 3.0 ist Eclipse selbst nur der Kern, der die einzelnen Plugins lädt, die dann die eigentliche Funktionalität (z.B. die einer IDE) zur Verfügung stellt.
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 14.   Enterprise Java Beans
Enterprise Java Beans gibt es in mehreren unterschiedlichen Ausprägungen für verschiedene Klassen von Anwendungsfällen.
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 15.   Entity-Relationship-Modell
Das Entity-Relationship-Modell, kurz ER-Modell oder ERM, dient dazu, im Rahmen der Datenmodellierung die reale Welt semantisch präzise zu beschreiben.
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 16.   Entwurfsmuster
Ein Entwurfsmuster (englisch: design pattern) beschreibt eine in der Praxis erfolgreiche Lösung für ein mehr oder weniger häufig auftretendes Entwurfsproblem und stellt damit eine wiederverwendbare Vorlage zur Problemlösung dar.
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 17.   Extensible Markup Language
XML (Extensible Markup Language) ist ein Begriff aus der Computertechnik und bezeichnet einen Standard zur Definition von Auszeichnungssprachen, der als vereinfachte Teilmenge von SGML konzipiert wurde.
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 18.   Extensible Stylesheet Language
XSL (Extensible Stylesheet Language) ist eine Familie von Sprachen zur Erzeugung druckbarer Layouts aus XML-Dokumenten.
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 19.   Extreme Programming
Extreme Programming (XP) ist eine relativ neue Vorgehensweise in der Softwaretechnik.
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 20.   Fabrikmuster
Der Begriff Factory Pattern (engl. für Fabrikmuster) ist ein Entwurfsmuster (engl. Design Pattern) aus dem Bereich des Software Engineering und spezieller, aus dem Bereich der objektorientierten Programmierung (OOP).
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 21.   Fassade (Entwurfsmuster)
Das in der Softwareentwicklung eingesetzte Entwurfsmuster Fassade (englisch Facade)
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 22.   Firewall
Als Zugangsschutzsystem oder Firewall bezeichnet man ein organisatorisches und technisches Konzept zur Trennung von Netzbereichen, dessen korrekte Umsetzung und dauerhafte Pflege.
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 23.   Fliegengewicht
Das Fliegengewicht-Pattern besteht aus folgenden Komponenten: Fliegengewicht (flyweight), konkretes Fliegengewicht (concrete flyweight), Fliegengewicht- Fabrik (flyweight factory) und dem Klienten (client).
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 24.   Garbage-Collection
Für Programmiersprachen wie C, bei denen die Programmierer die Speicherverwaltung "von Hand" erledigen müssen, existieren Bibliotheken, die eine Garbage-Collection zur Verfügung stellen.
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 25.   Geschäftsprozess
Geschäftsprozesse weisen entsprechend den allgemeinen Eigenschaften von Systemen hierarchische Strukturen auf: Ein Geschäftsprozess kann in Teilprozesse unterteilt werden und die Teilprozesse lassen sich wiederum stufenweise beliebig weiter detaillieren.
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 26.   Grid-Computing
Die Anfänge des Grid-Computing liegen im High- Performance-Computing (HPC) Bereich..
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 27.   Interface Definition Language
Eine Interface Definition Language, auch Interface Description Language (kurz: IDL) ist eine Sprachsyntax zur Beschreibung von Schnittstelle einer Software-Komponente.
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 28.   Iterator
Ein interner Iterator kapselt die Iteration selber und macht sie so im gesamten Programm einfach und konsistent wiederverwendbar, ohne sie wie im Fall eines externen Iterators immer wieder neu programmieren zu müssen.
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 29.   J2ME
Java 2 Platform, Micro Edition, abgekürzt J2ME, ist eine Umsetzung der Programmiersprache Java für so genannte »embedded consumer products« wie etwa Mobiltelefone oder PDAs.
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 30.   Jakarta Tomcat
Tomcat läft in der Regel im Kontext eines Web Server als Plugin um die Unterstützung für Servlets und JSPs herzustellen.
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 31.   Java (Programmiersprache)
C# kennt ebenso wie Java eine Unterscheidung zwischen Werttypen (engl. value types; z. B. int, struct) und Referenztypen (engl. reference types, z. B. class), allerdings sind auch die elementaren Datentypen objektbasiert.
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 32.   Java 2 Platform Enterprise Edition
Java 2 Platform, Enterprise Edition, abgekürzt J2EE, ist die Spezifikation eines Standards für eine ganze Palette an Softwarekomponenten, die primär in der Programmiersprache Java erstellt werden.
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 33.   Java Community Process
Der Java Community Process ist ein Standardisierungskomitee, das sich speziell der Weiterentwicklung der Programmiersprache Java widmet.
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 34.   Java Standard Tag Library
Die Java Standard Tag Library, kurz JSTL, ist eine Sammlung von vier Custom-Tag Biblioheken, die für die Erstellung von JSP-Seiten hilfreich sind.
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 35.   Java Virtual Machine
Die Java Virtual Machine (abgekürzt Java VM oder JVM) ist eine Laufzeitumgebung und virtuelle Maschine für Software.
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 36.   Java Web Start
Java Web Start ist eine Technologie von Sun Microsystems, die es ermöglicht, Java-Applikationen über das Netz mit nur einem Klick zu starten.
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 37.   Java-Applet
Diese VM, die Laufzeitumgebung für das Java-Applet, kann entweder Teil des entsprechenden Browsers sein, oder in Form eines Plugins nachträglich installiert werden (z.B. JRE 1.4 von Sun, siehe Weblinks).
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 38.   JavaScript
Interessant ist die Tatsache, daß JavaScript im Gegensatz zu klassisch objektorientierten Sprachen keine Klassen einsetz, sondern statt dessen Objekte als Prototypen einsetzt.
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 39.   JavaServer Pages
JavaServer Pages, abgekürzt JSP, ist eine von Sun Microsystems entwickelte Technologie, die im Wesentlichen zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers dient.
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 40.   JDOM
Ähnlich wie beim Document Object Model (DOM) wird ein XML-Dokument als Baum im Hauptspeicher repräsentiert, jedoch wurde JDOM speziell für Java entwickelt.
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 41.   JUnit
JUnit ist ein Framework zum Testen von Java-Programmen, das besonders für automatisierte Unit-Tests einzelner Klassen (Units) geeignet ist.
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 42.   Klassendiagramm
Beziehungen (Assoziationen / Relationen) zwischen den Klassen.
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 43.   Kompositum (Entwurfsmuster)
Das in der Softwareentwicklung eingesetzte Entwurfsmuster Kompositum (engl. Composite) wird angewendet um Teil-Ganzes-Hierarchien zu repräsentieren, indem Objekte zu Baumstrukturen zusammengefügt werden.
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 44.   Log4J
Derzeit wird versucht Log4j ähnliche Systeme für andere Programmiersprachen unter dem Logging Projekt von Apache zusammenzuführen.
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 45.   Model Driven Architecture
Bekannte Ergebnisse sind CORBA (Common Object Request Broker Architecture), IDL, UML (Unified Modeling Language), XMI oder MOF (Meta Object Facility).
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 46.   MVC
Das MVC-Konzept wurde zunächst für Benutzeroberflächen in Smalltalk durch Trygve Reenskaug beschrieben, gilt mittlerweile aber als defacto Standard für den Grobentwurf aller komplexen Softwaresysteme (mit diversen Verfeinerungen und oftmals mehreren jeweils nach MVC pattern aufgeteilten Modulen).
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 47.   Objektorientierte Analyse
Die Objektorientierte Analyse (OOA) ist ein Teil der objektorientierten Modellierung, welche sich in den Teil der Domänenmodellierung (Analyse) und den Teil des Systementwurfs (Design) aufgliedert.
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 48.   Objektorientierte Programmierung
Objektorientierte Programmierung (OOP) ist eine Methode zur Strukturierung von Computerprogrammen, bei der die Daten und die Programmlogik zur Be- und Verarbeitung dieser Daten als Einheit behandelt werden.
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 49.   Open Source
Der Ausdruck "Open Source Software" (OSS) wird auch oft als Synonym für freie Software verwendet, jedoch bezeichnen diese beiden Ausdrücke nicht unbedingt das Gleiche (siehe dazu Abschnitt Open Source und Freie Software).
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 50.   PHP
PHP (rekursives Akronym für "PHP: Hypertext Preprocessor", ursprünglich "Personal Home Page Tools") ist eine Skriptsprache mit einer an C bzw. Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten verwendet wird.
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 51.   Proxy (Entwurfsmuster)
Das in der Softwareentwicklung eingesetzte Entwurfsmuster Proxy wird verwendet, um die Kontrolle über ein Objekt auf ein vorgelagertes Objekt zu verschieben.
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 52.   RDF
Die Aussage "http://de.wikipedia.org/RDF hat den Titel 'RDF' und den Herausgeber http://www.wikipedia.org/" (wobei Titel und Herausgeber nach Dublin Core definiert sind) wird in RDF mit zwei Tripeln ausgedrückt.
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 53.   Refactoring
Refactoring dient der Verbesserung der Wartbarkeit des Designs in der Art, dass es für den Programmierer leichter wird, den bestehenden Code funktional zu erweitern oder an anderer Stelle wiederzuverwenden.
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 54.   Relationale Datenbank
Relationale Datenbanken sind aber derzeit immer noch die am meisten verbreitete Datenbankform und es ist nicht klar, ob sich die objektorientierten Datenbanken durchsetzen werden.
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 55.   Serverbasierte Skriptsprache
Der Begriff "serverbasierte Skriptsprache" wird hauptsächlich für Web-Server verwendet, wenn diese eine oder auch mehrere Skriptsprachen selbst ausführen können, um dynamische Seiten zu erzeugen.
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 56.   Servlet
JSP (Java Server Pages) werden auf dem Server (z.B. Tomcat) in Servlets umgewandelt und haben den Vorteil, dass sie in einer speziellen, vordefinierten Syntax geschrieben werden können und nicht aus reinem Java-Code bestehen.
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 57.   Simple Object Access Protocol
Ursprünglich war SOAP die Abkürzung für Simple Object Access Protocol (Einfaches Objekt-Zugriffs- Protokoll), seit Version 1.2 ist SOAP jedoch offiziell keine Abkürzung mehr, da es nicht (nur) dem Zugriff auf Objekte dient.
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 58.   Singleton
Das Singleton (Unikat) ist ein in der Softwareentwicklung eingesetztes Entwurfsmuster, das dann zur Anwendung kommt, wenn von einer Klasse nur genau ein Objekt erzeugt werden soll.
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 59.   Stored Procedure
In einer Stored Procedure (im folgenden als "SP" bezeichnet) können ganze Abläufe von Anweisungen unter einem Namen gespeichert werden, die dann auf dem Datenbankserver zur Verfügung stehen und ausgeführt werden können.
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 60.   Strategie (Entwurfsmuster)
Das Entwurfsmuster Strategie beschreibt eine zur Laufzeit austauschbare Implementierung.
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 61.   Swing (Java)
Seit Version 1.4 gibt es so genannte "native Bindungen" (englisch native bindings), bei denen Swing Benutzerschnittstellen-Elemente direkt mit Elementen des jeweiligen Host-Systems korrelieren.
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 62.   Tag-Library
Eine Tag-Library besteht aus einer Sammlung von Tag-Klassen und einer Tag-Library-Description (TLD).
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 63.   Thin-Client
Thin Client (engl.: dünner Kunde) bezeichnet innerhalb der Elektronischen Datenverarbeitung einen Computer als Endgerät (Terminal) innerhalb eines Netzwerkes, dessen Hardware-Ausstattung in der Regel auf die Ein- und Ausgabefunktion beschränkt ist.
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 64.   UDDI
Dabei kann man in UDDI zwischen drei Arten der Informationen unterscheiden:
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 65.   Unified Modeling Language
Die Unified Modeling Language ("vereinheitlichte Modellierungssprache"), häufig abgekürzt UML, ist eine von der Object Management Group entwickelte und standardisierte Beschreibungssprache um Strukturen und Abläufe in objektorientierten Programmsystemen darzustellen.
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 66.   Virtuelle Maschine
Programme auf einer virtuellen Maschine sind langsamer als Programme, die speziell für die Zielumgebung übersetzt wurden, da sich immer ein Mehraufwand durch Interpretation oder dynamische Übersetzung zur Laufzeit (JIT-Compiler) ergibt.
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 67.   Webservice
Ein Webservice ist ein Dienst, der mit Hilfe von XML auf der Basis von Internet-Netzwerkprotokollen erbracht wird.
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 68.   XML Schema
Hinweis zur Pluralbildung: Auch für XML Schema lautet die korrekte Pluralbildung "Schemata", wenngleich die englische Originalspezifikation - als Resultat einer Abstimmung - das im US-amerikanischen Sprachraum vermeintlich gebräuchlichere "Schemas" bevorzugt.
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 69.   XSL Transformation
XSLT ist die Abkürzung für XSL Transformation; XSL wiederum bedeutet Extensible Stylesheet Language.
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